[section_dd][column_dd span=’12’][text_dd]Es sind nicht nur die Bücher mit ihren Geschichten und die DVD’s, welche Bibliotheken zu einem wertvollen Schatz für eine Stadt machen. Bibliotheken sind ein eigentlicher Hort der eigenen Kultur, der Geschichte und der Bildung. Davon konnte sich die SP Chur anlässlich ihrer Sektionsversammlung in der Stadtbibliothek Aspermont selber überzeugen.
Sowie sich Tankstellen von der einsamen Zapfsäule zu umfassenden Raststätten mit Einkehr- und Einkaufsmöglichkeiten verändert haben, so haben sich auch die Bibliotheken zu umfassenden Lese- und Informationsstätten weiter entwickelt. Heute sind Bibliotheken die Kulturinstitution mit dem höchsten Besucheraufkommen. In Chur sind dies rund 12’500 Kundinnen und Kunden jährlich. Sei dies die Freude an Geschichten, Bilderbücher für die Kinder oder die Suche nach einem neuen vegetarischen Rezept (auch Kochbücher sind im Angebot), sei dies als Treffpunkt, Schulbibliothek oder Fundgrube für neues Wissen, Bibliotheken sind stets eine Bereicherung. Der Bestand und die Weiterentwicklung dieser Kulturdienstleistung müssen gewährleistet bleiben.

Die SP Chur hat aber auch ihr NEIN zur Aufhebung der Zusatzleistungen (städtische Volksabstimmung) bekräftigt. Eine umsichtige Finanzpolitik wird nicht damit erreicht, dass auf dem Buckel der benachteiligten Rentnerinnen und Rentner und jenem der Menschen mit einer Behinderung gespart wird, sondern wenn das leere Stadtportemonnaie auch neue Einnahmen erhält. So sagt die SP Chur sowohl zur Erhöhung der Handänderungssteuer, zur Einführung einer Benutzungsgebühr für die Abwasseranlagen sowie einer teilweisen Gebührenpflicht für die Parkplätze der Oberen Au deutlich JA.[/text_dd][button_dd text=’Medienmitteilung’ size=’small’ color=’gray’ style=’normal’ url=’http://www.sp-chur.ch/wp-content/uploads/2015/11/14-11-09_Bibliotheken.pdf’ target=’_self’ icon=’fa fa-file-pdf-o’][/button_dd][/column_dd][/section_dd]

Initiative für bezahlbare Kitas